Autor Thema: Der Linux Leidfaden  (Gelesen 26646 mal)

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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #20 am: 25. Dezember 2007, 11:05:05 »
Jau, coole Sache.

Ich habe mir extra für Linux 30 GB abgeknappst und dann installiert. Leider bin ich wieder mit 2 Monitoren am werkeln, da die xorg.conf nicht überschrieben werden konnte...

€dit: Ich sprach ja davon, dass sich die xorg.conf nicht überschreiben lies. Heute kam mir die Idee anstatt

nvidia-settingsmal
sudo nvidia-settingsauszuprobieren. Und oh Wunder, alles lies sich speichern. Nacher mal nach einem Neustart gucken ob das dann immernoch stimmt.
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2007, 14:43:23 von Claas M »
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #21 am: 25. Dezember 2007, 23:17:03 »
Sooo...auch wenn mich der Effe mal wieder virtuell in mein Auge pieksen will:

Habe mich vorhin auf die Suche nach Alternativen zu Speedcommander gemacht und nutzte bisher den GNOME-Commander, der aber absolut altbacken aussieht und auch Symbole falsch darstellt:


Dann bin ich auf Krusader gestoßen, der einerseits bunter ist und andererseits ein nahezu perfekter Klon zu Speedcommander zu sein scheint. Ein bisher flüchtiger Blick auf die Shortcuts zeigt mir, dass ich mich nicht umzustellen brauche, da ich mir eh nur F7 und F9 merken musste ;)

Einzig stört mich, dass die laufwerksleiste als DropDown erscheint. Aber ich gehe davon aus, dass sich das Umstellen lässt. Ansonsten muss ich mich eben umgewöhnen.

Zum Verdeutlichen: Unten gezeigte Leiste aus Speedcommander (Bilder sind von der Speedcommander Webseite 'abfotografiert')




Auf der Suche nach einem anständigen - aber was bedeutet anständig? - Bit-Torrent Clienten bin ich auf Deluge gestoßen. Sieht bisher so aus wie µTorrent. Mal sehen ob ich damit soweit klar komme.
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Offline CptHirni

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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #22 am: 26. Dezember 2007, 00:30:06 »
Als Torrent Client kann ich rTorrent sehr empfehlen, ist aber kein Klicki-Bunti, sondern rein Konsole, mit Hotkeys steuerbar ;)
Frisst so gut wie nix an Ressourcen, alles einstellbar wie bei µtorrent unter Windows.
« Letzte Änderung: 26. Dezember 2007, 00:31:06 von CptHirni »
<@[A|K]Leviathan> hirni, deine eine schulter ist voll mit schwarzen gestalten, auf der anderen befindet sich nur ein schild mit der aufschrift "auf unbestimmte zeit im urlaub"

Offline WaKü-Freezer

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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #23 am: 27. Dezember 2007, 16:11:28 »
Hi
Ich bin vor einigen Tagen auch auf Ubuntu umgestiegen bzw. Win XP war parallel installiert. Hat auch wunderbar funktioniert, aber jetzt habe cih ne weitere HDD eingebaut und beim start kommt GRUB Error 17... und ich kann weder in mein Windows noch auf Linux (ich hasse dieses scheiss Linux, mitten in ner Lan-Party legt es meinen PC lahm!!!) wie bringe ich das wieder in Ordnung, habe gegooglet und scho einiges gefunden, aber ich verstehe das alles nicht, soll man so shell befehle ausfürhen und so... bitte helft mir ich will wieder zocken ^^
greez
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #24 am: 27. Dezember 2007, 16:22:53 »
Auf die Gefahr hin, dass ich mich in die Nesseln setze: Ich vermute, dass durch die neue Platte die Reihenfolge der Platten vertauscht wurde und somit Linux in die Knie geht. Kannst du die neue Platte evtl als slave oder sowas einstellen, sofern es sowas unter SATA geben sollte. Sry, aber ich bin hier noch mit IDE am Werkeln und habe dementsprechend von SATA keinen Schimmer.

Aber eröffne doch bitte einen eigenen Thread. Dies soll kein Sammelsurium für die Probleme anderer Leute werden ;) Nacher ist der eigentliche Grund nicht mehr erkennbar...
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Offline WaKü-Freezer

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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #25 am: 27. Dezember 2007, 16:24:10 »
ok ich schmeisse jetzt halt dieses scheiss Linux weg (ich hasse es) und mache nen win bootloader drüber!
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #26 am: 27. Dezember 2007, 16:26:33 »
ok ich schmeisse jetzt halt dieses scheiss Linux weg (ich hasse es) und mache nen win bootloader drüber!

Lol...na denn viel Spaß. Nach einer solchen Aktion war meine 250GB Festplatte 500GB groß aber nur zu ;)

€:Man macht doch auch keine Experimente während einer LAN ;)
« Letzte Änderung: 27. Dezember 2007, 16:27:36 von Claas M »
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #27 am: 28. Dezember 2007, 02:14:28 »
So alles ist im Lot... experiment habe ich nicht an der LAN gemacht, Linux wahr scho vorher drauf... Jedoch ist bei einem Computer eine HDD abgekratzt (ab und zu) also haben wir ne ersatz HD genommen und wollte alles Spiegeln, da ist es passiert (die alte HDD ist ausserdem in Blitzen und Flammen aufgegangen als ich Sie wieder einschaltete, das sah mega geil aus!!!) auf jeden fall ist somit der 3te Versucht teilweise auf Linux umzusteigen misslungen und es geht wohl wieder sehr lange bis ich es wieder wage... atm bin ich sehr wütend auf Linux ^^
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #28 am: 28. Dezember 2007, 10:34:23 »
Hehe, kenne ich. Ich habe knapp ein Jahr gebraucht. Bin aber momentan so weit, dass ich inzwischen häufiger Linux boote, weil es schicker ist und mehr Spaß macht.
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #29 am: 13. Januar 2008, 16:25:51 »
so hab jetzt mal opensuse 10.3 drauf

sogar flash arbeitet ab werk problemlos. checke mal gleich youporn äh yoetube...
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #30 am: 13. Januar 2008, 16:38:11 »
Freut mich, dass du es probierst.

Ich Nutze inzwischen Linux häufiger als MS...

P.S.: Es gibt bessere youtube-alternativen ;)
« Letzte Änderung: 13. Januar 2008, 16:38:55 von Claas M »
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #31 am: 13. Januar 2008, 19:55:39 »
Freut mich, dass du es probierst.

Ich Nutze inzwischen Linux häufiger als MS...

P.S.: Es gibt bessere youtube-alternativen ;)

ne hatte schon seit suse 8.2 immer mal wieder experimentiert. war auch mit ubuntu zufrieden, leider hab ich bei meinem ubuntu rechner das verf***te user und admin psw vergessen...war auch extra sicher aufgebaut...

der testrun mit suse 10.3 ist eigentlich nur dazu da, die neuen server meiner mutter mal etwas zu testen

btw: gibt es linux oc tools?
« Letzte Änderung: 13. Januar 2008, 21:05:34 von aSSaD »
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #32 am: 14. Januar 2008, 00:05:31 »
Ich denke nicht da Linux ja meist einen anderen Einsatzort hat.

Wobei ich gerade sehe, dass man wohl mit den Treiber, den nVidia herausgibt die Grafikkarte übertakten kann.
http://wiki.ubuntuusers.de/Overclocking
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #33 am: 14. Januar 2008, 13:50:53 »
Grafikkarte ist eine ATi ES1000 *broooommmm brooooommmmmmm* *blubbbber*  :clown:

geht weniger um graka oc als viel mehr um ein tool, den fsb von 200 auf 266 zu stellen

näheres zum System: http://www.dell.com/downloads/emea/products/pedge/de/SC440_Spec_Sheet_Quad.pdf

also Pentium Dual Core 2160
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #34 am: 14. Januar 2008, 15:00:19 »
Auf meinen Recherchen fand ich einige Seiten, die das Übertakten eines K6 II+ / K6III+ beschrieben, Lief da über Textdateien. Ich wage zu bezweifeln, dass das noch aktuell ist, da Linux sich ja selbst benutzerfreundlicher entwickelt hat.
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #35 am: 14. Januar 2008, 18:50:42 »
kenne das selbe vorgehen beim vdr system und der nutzung eines geode 1750+

btw: hab gerade eine kubuntu life cd drin. auf dem notebook. die asus hotkeys gehen auf anhieb (was bei win nach dem wechsel den intel wlan treibers fürs wlan nicht mehr ging).

noch beeindruckender: ich benötige fürs wohnheim spezielle logins (ip, dns, wins); DAS HAT DIESES PROGRAMM SELBSTSTÄNDIG AUS WINDOWS KOPIERT!. Dacht ich müsste was eingeben, da MACHT DER DAS AUTOMATISCH  :o :o :o :o :o

nur die Installation geht nicht, weiter, nach auswählen des Tastaturlayouts kann ich nicht mehr vor oder zurück  :kratz:
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #36 am: 14. Januar 2008, 19:10:22 »
Das ist normal, dass das Grundlegende auf Anhieb klappt. Ich hatte auch fofort Internet, wobei ich unter MS immer alles manuelekonfigurieren muss. Nur muss ich jedesmal die Ports neu forwarden, wenn ich unter MS unt Linux wechsel. Sie sind im Router noch geforwardet aber zeigen keine Wirkung. Mein PC wird unter MS als Claas-Linux erkannt, frage mich nicht wieso.

Soweit habe ich hier auch alles am Laufen. In den Gimp fuchst man sich rein, Netzwerk ist soweit auch da, wobei ich noch Probleme habe, dass andere Nutzer in der selben Domäne mich zwar sehen aber nicht auf mich zugreifen können obwohl ich in der Samba-Config den 'Eviluser' oder wie er sich nennt eingerichtet habe.
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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #37 am: 16. Januar 2008, 22:50:14 »
Momentan bin ich kurz davor alles hinzuschmeißen. Mal wieder sind es die Kleinigkeiten, die einem den Spaß verderben.

Habe eine tolle Kombi verschiedener Themes, Backgrounds Iconsets etc gefunden. Eine Suche nach den einelteilen lässt die Hälfte wegfallen, da ich sie nicht nutzen kann, die andere Hälfte geht uahc nur zu 50%... ich könnte kotzen.

Ferner versuche ich mich mit Samba auseinanderzusetzen... witzig finde ich, dass ich keinen Plan habe, wo man die Passwörter zu den Ordnern hinterlegt. Zwar kann man encryption einstellen aber das ist alles ein bisher undurchsichtiger Urwald. Die Anleitung, die das auf den ersten Blick verständlich beschrieb, ist acht Jahre alt, was natürlich schon Steinzeit ist. Da ist noch nichteinmal die Rede von Paketen... ich kotze ab.

Alles ist angeblich für Anfänger geeignet und suuuuuper leicht...ja arschlecken, entweder ich bin zu doof für sowas oder die sind doch nicht so selbsterklärend wie alle meinen...

€dit: Ferner kotzt es mich an, dass jeder Scheiß an jeder hinterletzten Ecke versteckt ist und ich keine Ahnung habe wo ich den Mist finde...
Bei MS findet man ja Wallpaper, Screensaver alles an einem Fleck...bei Linux? Bisher habe ich nur die manuelle Bearbeitung via Texteditor gefunden... ja wenn ich für jeden Kackmist den Editor 'rauskramen muss, dann kann ich ja gleich ein Konsolero werden und auf jegliche Grafik verzichten.
« Letzte Änderung: 16. Januar 2008, 22:54:11 von Claas M »
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Offline Gargamel

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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #38 am: 16. Januar 2008, 23:43:48 »
Hmm, Samba mit Passwörtern hab ich selbst nie hinbekommen. Ich hatte aber auch nie den Elan mir bloß für Windows sowas anzugucken. Ich hab hier irgendwo noch ne Config rumliegen, die ohne jegliche Authentifizierung Lesezugriff auf ein Verzeichnis erlaubt - für meine Zwecke reicht das vollkommen. Kann ich bei Interesse mal raussuchen.

Wegen deinem Passwortkram: als erstes würde ich mal in der Datei /etc/samba/smb.conf die Kommentare angucken. OK, bei Debians smb.conf reichen mir die Kommentare noch nicht aus, um genau zu verstehen wie das gehen soll. Also "man smb.conf" - das ist schon detaillierter. Ich hab beides nur kurz überflogen, aber anscheinend gibt es (mindestens) zwei Möglichkeiten Passwörter abzulegen.
Möglichkeit a) die Benutzer haben auch auf dem Server ein Login. Die Benutzernamen und Passwörter liegen somit an den für ein Unix-System üblichen Stellen (/etc/passwd, /etc/shadow, was weiß ich wo noch).
Möglichkeit b) der Kram wird irgendwie von Samba verwaltet, da scheint dann das Programm "smbpasswd" ein Wörtchen mitzureden zu haben. Die Manpage zu smbpasswd könnte evtl. das Verfahren erläutern.

Vielleicht kannst du Samba ja auch über ein Webinterface konfigurieren - Webmin oder so.

Offline maxigs

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Re: Der Linux Leidfaden
« Antwort #39 am: 18. Januar 2008, 09:21:35 »
ja wenn ich für jeden Kackmist den Editor 'rauskramen muss, dann kann ich ja gleich ein Konsolero werden und auf jegliche Grafik verzichten.

konsole ist bei vielen sachen schneller und einfacher zu benutzen als grafische anwendungen, aber ist am anfang halt gewöhnungsbedürftig - am ende will man es aber nicht mehr missen, das ist mitunter einer der gründe, warum mir osx sogut gefällt: dort hat man auch eine anständige konsole mit der man arbeiten kann.

was dein samba angeht:
/etc/samba/smb.conf (da liegts die file bei mir unter gentoo)
[global]

        workgroup               = netzwerkgruppe (unter windows standard arbeitsgruppe)
        server string            = server-name
        guest account         = nobody
        log file                    = /var/log/samba-log.%m
        lock file                   = /var/lock/samba
        share modes            = yes
        dos charset    = 1255
        display charset         = UTF-8
        unix charset            = UTF-8

[homes]
        comment                = Home Directories
        browseable             = no
        read only               = no
        create mode             = 0750

[daten]
        comment              = daten
        path                    = /mnt/daten
        read only              = no
        public                  = yes
        create mask          = 0777
        directory mask        = 0777
        force create mode   = 0777
....


kurz erklärt:
ordentliche grundeinstellung, die sonderzeichen korrekt darstellt (in dem fall läuft das linux system komplett auf utf-8, wenn du was anderes hast must du ggf auch andere einstellungen machen), und allen usern mit zugriff, schreib und leserechte auf den kompletten share unter /mnt/daten gibt. dh jeder user der sich einloggen kann, kann dort files lesen schreiben und erstellen - auch mit denen der anderen arbeiten.

user mit dem befehl "smbpasswd xxx" erstellen (xxx steht für den usernamen) - idelaerweise sind die daten indentisch zu den logindaten auf dem windows system von dem aus zu zugreifst (oder man muss das pw beim zugreiffen eingeben)
« Letzte Änderung: 18. Januar 2008, 09:29:22 von maxigs »
- Feeding the trolls is funny :ugly: -