Autor Thema: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine  (Gelesen 37861 mal)

Offline nemon

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Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« am: 31. März 2007, 20:53:10 »
nicht nur, weil gerade hier ein thread zur nachlaufsteuerung einer pumpe im gange ist, wo auch eine pumpenausfallerkennung angesprochen ist, auch aus eigenem interesse möchte ich mir ein paar gedanken machen, über eine schaltung, die fehler in der kühlung erkennt und darauf reagieren kann. deshalb möchte ich von euch mal wissen, was für fehler in der kühlung eines pcs auftreten können. spontan fällt mir da ein:

lüfter ausgefallen
pumpe ausgefallen
wasserkreislauf blockiert / leck
zu heiß

was fehlt da noch?

ziel ist es, eine schaltung zu entwerfen, die diese fehler erkennt und was dagegen unternimmt. nun ließe sich eine temperaturüberwachung und eine lüfterausfallkontrolle ja schon zu einer lüftersteuerung kombinieren. was mir vorschwebt, ist eine platine mit einer lüftersteuerung für 4-8 lüfter, anschlüsse für sagen wir mal 4 temperatursensoren, anschluss für einen durchflussmesser, durchschleifen der pumpenstromversorgung zwecks kontrolle und nunja, da fehlt sicherlich noch etwas. braucht man dafür eine pc-schnittstelle? wie soll die schaltung auf die jeweiligen fehler reagieren? leds? summer? pc abschalten?

Offline mad1120

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #1 am: 31. März 2007, 21:09:54 »
das klingt ja schon mal vielversprechend.
als früh erkennungs system währe vielleicht noch ne art wasserstands erkennung sinnvoll
um frühzeitig vor nem ausfall zu warnen.

als reaktion auf einen fehler wäre ich für ne kurze akustisch warnung so das der user noch eingreifen kann.
und wenn dies innerhalb einer gewissen zeit (20-30 sekunden) nicht erfolgt abschaltung des rechners,
damit der rechner nicht die hufe hoch reist wenn man gerade mal 5.min weg vom rechner ist.
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Offline Iceberg

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #2 am: 31. März 2007, 21:20:34 »
hmm, also ich würde die Fehlerausgabe wie folgt machen:
Wenn der Durchfluss unter einen gewissen (ggf. einstellbaren) Wert sinkt: LED1 hig
Wenn die Temp an einem der Sensoren über den Wert 1 geht: LED2 hig
Wenn die Temp an einem der Sensoren über den Wert 2 geht: PC Aus und LED3 hig (nachteil bei LED: eigenes Netzteil nötig...)

Jeweils eigene Werte für Temp1 und Temp2 einstellbar für jeden eigenen Sensor.

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Offline muracha

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #3 am: 31. März 2007, 22:24:26 »
mal eine andere idee an dich nemon...
einsatzgebiet im serverbereich?!- was ist wenn der PC sich aufhängt? könnte man da nicht eine PCI-karte machen, die die CPU abfragt ob sie noch arbeitet, bzw. innerhalb von sagen wir mal...einem zeitinterval von 1 sekunde, seine seinen cache neubeschreibt (oder was ähnliches woraus man schließen kann, dass die CPU arbeitet)
was nutz dir deine "kontrolle" der kühlung wenn die CPU nicht korrekt arbeitet ;)


sorry für meine konfusen "tipps"  :ugly:
« Letzte Änderung: 31. März 2007, 22:25:12 von muracha »
www.eiskaltmacher.de => einfach frostig

Offline sky

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #4 am: 31. März 2007, 22:48:52 »
ich kenn sowas auch nur aus dem serverbereich.. naja, da gibts soviele sachen die überwacht
werden, lüfter, netzteil lüfter, spannungen.. je nachdem wieviele lüfter ein netzteil hat könnte
man z.b. entscheiden ob bei ausfall eines lüfters nur eine warnung rausgeht, oder ob das dann
schon zu kritisch ist und der rechner runtergefahren werden muss.
wie siehts aus mit wassertemperatur? bei überschreiten eines wert x die lüfter auf maximal-
drehzahl bringen oder zuvor nicht drehende lüfter dazuschalten. so sachen halt. wobei viele
sachen ja untereinander abhängig sind bzw sich gegenseitig beeinflussen. eine ausgefallene
pumpe wird a) am durchlaufsensor zu erst erkennbar sein, danach dann b) an der steigenden
temperatur der einzelnen temp.dioden, ... da können die lüfter drehen, was sie wollen :p
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Offline dnator

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #5 am: 01. April 2007, 00:24:18 »
Hört sich gut an

Hier mein Senf:

Evtl. ne Havariekontrolle die prüft ob eine leitende Verbindung zwischen Wasser und Gehäuse besteht (hab ich damals bei meiner 1. Ext. Wakü gemacht weil ich der Hydor nicht über den weg getraut habe)

Füllstandsüberwachung für den AGB: wenn der Füllstand zu schnell sinkt (1 cm /min) das denn ein sofortiges abschalten stattfindet oder das wenn der Füllstand auf Minimum zu geht Alarm gegeben wird.

pH wert Messung für das Wasser: das wenn der pH wert zu klein oder zu groß ist das denn ein Alarm ertönt.

Für Leute die nen Chiller betreiben evtl. noch nen Kondenswasser Alarm: das aus Umgebungstemp, Wassertemp und Luftfeuchtigkeit(geeignetes Bauteil evtl. NH-03) errechnet wird ob eine Kondensationsgefahr besteht.

Imho  braucht es keine Schnittstelle zum PC eine µC Lösung würde ich wegen dem Autonomen verhalten besser finden

Offline WaKü-Freezer

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #6 am: 01. April 2007, 00:39:37 »
Klingt sehr interessant, obwohl das ziemlich aufwändig werden dürfte!
Wo wir aber schon dabei sind, könnte man das doch in ein umgebautes CD-LW einbauen, mit ausfahrebarem Screen welcher alle lebenswichtigen Funktionen anzeigt :D
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Offline nemon

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #7 am: 01. April 2007, 00:43:28 »
eine füllstandsüberwachung im ab wär nur recht aufwändig zu realisieren, schätze ich. phmessung ebenfalls, das wird recht teuer. es soll eher ein nachbauprojekt werden, bei dem es evtl. ein layout für eine platine gibt und eine bauanleitung für euch. ich denke auch, es gibt nur sehr wenige leute mit einer kompressorkühlung, die kondenswasservorhersage wär recht aufwändig und würde kaum jemanden betreffen. muraca, was du ansprichst, sind watchdog-karten, die es imho gibt, aber in einer so professionellen liga verwendet werden, die nicht unbedingt zu uns als zielgruppe gehört, aber um deine frage zu beantworten: ja, "man" kann das machen, ich aber nicht. um die funktion der hardware zu kontrollieren muss man tief in das system eingreifen, das ist nicht so ganz mein ziel, das überlasse ich gerne den profis. wie gesagt, geht es mir primär um die kühlung. was die netzteilspannungen angeht, so muss ich mal schaun, wie man die am besten ermittelt und mit eienr referenz abgleicht. das würde dann eh nur die 5v und die 12v betreffen, da man an diese spannungen leicht rankommt, und wo eine lüftersteuerung hinsoll, da ist der laufwerksstecker nicht weit.

Offline Iceberg

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #8 am: 03. April 2007, 00:02:59 »
hmm, vielleicht währ so eine Art Baukastensystem praktisch.
wobei ich aber kaum glaub, dass sich sowas einfach genug realisieren lässt.
Vielleicht "einfach" die Hardware zusammenstricken und dann ein Tut schreiben, wie man nen AVR Proggt, dass er macht was er soll...

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Offline Alrik

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #9 am: 03. April 2007, 00:38:28 »
Den Füllstand im AB könnte man ja über einen Styroporschwimmer realisieren, der bei zu geringem Wasserstand einfach einen Kontakt schaltet und gut wär's.
« Letzte Änderung: 03. April 2007, 13:03:30 von Alrik »
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Offline Zeh Emm

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #10 am: 03. April 2007, 11:32:59 »
Oder optisch? Dass man einen Sensor schräg auf die Wasserfläche im AB fallen lässt und somit quasi eine Lichtschranke erhält. Nur muss die Oberfläche für sowas denke ich recht glatt sein.
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Offline Master Luke

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #11 am: 03. April 2007, 12:00:00 »
Oder optisch? Dass man einen Sensor schräg auf die Wasserfläche im AB fallen lässt und somit quasi eine Lichtschranke erhält. Nur muss die Oberfläche für sowas denke ich recht glatt sein.

und da es sprudeln und wackeln tut, ist das schonmal schlecht.

Offline nemon

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #12 am: 03. April 2007, 12:05:54 »
ich würde ja am einfachsten 2 drahtstücke ins wasser stecken, durch die ein strom fließt (natürlich nur ein SEHR kleiner, wegen der elektrolyse), und ein tiefpass dahinter, dass wenn länger, als z.b. 10 sek kein strom fließt, die wassermangelerkennung anspringt. man müsste nur eben am besten ein t-stück am höchsten punkt einbauen mit schlauch nach oben, der als puffer dient, da sprudelt dann nichts groß und man umgeht das problem, etwas in den ab zu stopfen und anzuschließen.

Offline DOG

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #13 am: 03. April 2007, 19:54:19 »
Hallo erstmal,

hier bin ich, manche kennen mich vielleicht noch aus´m KM- Forum.

da bin ich als Senorfanatiker glatt auf dieses Thema gestossen und melde mich glatt mal an. :engel:


zum Thema: ich bevorzuge als Füllstandssensoren Kapazitive Näherungsschalter, da diese keinerlei elektrischen Kontakt zum Wasser haben.
Desweiteren haben die besagten Sensoren Schaltabstände von ca. 2 bis 20mm (abhängig von Bauform und -grösse). Ich würde eine Ausführungen im Kunstoff- oder Edelstahlgehäuse empfehlen, um resistent gegen Korrosion zu sein. Wasserdicht sind diese zudem auch noch, da meist vergossen mit Kunstharz.

Vorteil: schnelles Schaltverhalten, kein Kontakt zu Wasser, manche Ausführungen mit Betauungskompensation
Nachteil: Meist teuer, ca 30- 100 Euronen


Andere Möglichkeit: man nimmt ein Kunstoffrohr, Duchmesser ca. 10mm, welches an einer Seite verschlossen ist. Dann eine Leiterplatte die in das Rohr passt, auf welcher ein Widerstand am einen Ende (der Leiterplatte) eingelötet ist. Durch diesen jagt man einen Strom, welcher so dimensioniert ist, dass der Widerstand beim Betrieb an der Luft ca. 60° warm wird. ( Wenig Leistung, ca. 1/2 - 1 Watt ). Direkt neben diesem "Heizer" lötet man einen PTC oder NTC an, mit dem man die Temp. des "Heizers" misst. Die gesamt Schaltung wird so in das Rohr so eingeführt, dass diese 2 Bauelemente direkt an der verschlossenen Seite des Rohres sind. Das ganze mit Epoxydharz vergießen, die 4 Leitungen rausführen nicht vergessen  :laughing: !

Wenn dieser Sensor beim Betrieb an der Luft ist, überhitzt er hoffnungslos, was sich natürlich auf unseren "Messwiderstand" auswirkt,
und er seinen Widerstandswert enorm verändert.

Ist dieser Sensor im Wasser wird die Wärme hauptsächlich übers Wasser abgeführt,
und der Messwiderstand verändert seinen Wert nur unwesentlich.


Nachteil: Träge Ansprechzeit
Vorteil: billig


Wenn Ihr Skizzen wollt, müsst Ihr bis morgen warten.


Ich hoffe geholfen zu haben


MfG

DOG
« Letzte Änderung: 03. April 2007, 19:59:53 von DOG »

Offline Fantometer

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #14 am: 03. April 2007, 20:00:42 »
Herzlich Willkommen Auf EKM.. 

interessant wie mit neuen Gesichtern gleich ganz neue Techniken und Ideen kommen :)

Hiermit ehre ich den findigen Biologen, der auf die Idee kam, Pizza und Leberkäse zu kreuzen!

Offline DOG

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #15 am: 03. April 2007, 20:36:20 »

Danke,

ich glaub ich sollte ein paar Skizzen liefern, zwecks Durchfluss und Co. aber dazu Gedult...

Bin in der Sensorbranche tätig. Zwar nicht in dem Bereich Fluidsensorik, das überlassen wir anderen Firmen :boese: ,
aber Gedanken über seine Privatbasteleien kann man ja machen  :kratz:

Mit Induktiven Näherungsschaltern kann man auch so lustige Dinge wie Füllstand, Druck und Drehzahl messen. Auf Anfrage mehr davon.
Muss weg....

Sensors, Drugs and Rock´n Roll  :evilsmoke:


MfG

DOG

Offline Zeh Emm

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #16 am: 03. April 2007, 20:39:56 »
Moin ein freundliches Willkommen von mir, MIR sagt dein Name von KM her nichts ;)

Aber Kapazitive sensoren sind sau teruer, jedenwalls wollte mein Elektriker für EINEN  glaube ich 70€ haben...
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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #17 am: 03. April 2007, 20:50:48 »
War auch nicht viel bei KM unterwegs, die letzten 2 Jahre kaum noch, schade.

Kaufen bei E-Bucht, oder selberbauen.  :engel:
Es gibt glaub ich nen fertigen IC wo nur noch ein bisschen Elektronik rum muss und das Ding ist fertig. Ich kuck mal ob ich den Typ rausfinden kann. :nixweiss:

Ich muss jetzt echt weg sonst gibts von der "Chefin" :slam:, EKM macht schon süchtig...
« Letzte Änderung: 03. April 2007, 20:51:16 von DOG »

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #18 am: 03. April 2007, 21:45:34 »
hm, wusste ich doch,d ass der nick "dog" mir etwas sagt.... wilkommen hier auf eiskaltmacher, freut mich, dass du dich hier registriert hast.
ja, die kapazitiven näherungssensoren sind schon was echt feines, bei den auflösungen könnte man vermutlich sogar die ausdehnung des wassers beim erwärmen vermessen. nur denke ich, dass die teile overkill sind, nicht nur deren kaufpreis, um die teile auszulesen muss auch ein sehr viel größerer schaltungsaufwand betrieben werden, als z.b. bei meiner idee mit den 2 drähten. mit 3 drähten könnte sogar eine warnstufe zusätzlich eingebaut werden, wenn das wasser nachgefüllt werden sollte, und die 2. stufe dann, wenn es wirklich kritisch wird. mit einem ptc könnte man auch das ganze gleich so machen, dass der mit einem konstantstrom betrieben wird (sowas ist ja billig zu machen) und der strom über einen sunt gemessen wird, wird der ptc aus dem wasser gezogen, wird er wärmer, der widerstand steigt, der strom steigt, der widerstand steigt..... bis die spannung überm shunt eine schaltschwelle erreicht. das dürfte auch schnell genug gehen, durch die eintauchtiefe ins wasser kann die schwelle ja beeinflusst werden, durch die kappilarkraft wird noch ein klein wenig wasser hochgezogen, wenn der wasserspiegel zu niedrig ist, aber dann macht es plopp, und das teil liegt an der luft. dann sollte das noch maximal eine minute dauern, bis die schaltung auslöst.

Offline Iceberg

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Re: Langzeitprojekt: ausfallerkennungsplatine
« Antwort #19 am: 03. April 2007, 22:37:48 »
Auch von mir ein Herzliches ;)
Kompetente Leute können wir immer brauchen.

Zitat
ich glaub ich sollte ein paar Skizzen liefern, zwecks Durchfluss und Co. aber dazu Gedult...
gerne doch! Durchflusssensorik interessiert mich ihrgentwie sehr.  :D

btw.: Bei welchem Sensorhersteller arbeitest du?

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